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Gustav von Alvensleben wurde im Kadettenkorps erzogen und trat 1821 als Offizier in das Alexander-Garderegiment ein. 1841 ernannte man zum Hauptmann und sechs Jahre später zum Major, wobei er zum Großen generalstab versetzt wurde. 1849 wurde Alvensleben Chef des Stabes beim Kommando des mobilen Armeekorps in Baden. Während des pfälzisch-badischen Feldzugs. Seit dem Jahr 1850 war Alvensleben Chef des Generalstabs des 8. Armeekorps und vier Jahre darauf beim Militärgouvernement der Rheinprovinz und Westfalen. 1855 wurde er zum Oberst befördert und diente drei Jahre später beim Prinzen von Preußen. 1861 kam er als Generalmajor zum König von Preußen als Generaladjutant. Generalleutnant wurde er zwei Jahre darauf. Im Deutsch-Österreichischen Krieg 1866 diente er im Hauptquartier des Königs und übernahm am 30. Oktober das Kommando über das 4. Armeekorps. 1868 wurde Alvensleben schließlich General der Infanterie. Auch im Deutsch-Französischen Krieg übernahm er das 4. Armeekorps und führte die Schlachten von Beaumont und Sedan. Auch gegen Paris rückte er mit seinen Kräften vor. Am 10. Oktober 1872 nahm er seinen Abschied. Gustav von Alvensleben starb am 30. Juni 1881 in Gernrode.
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